SAC Sektion Zermatt

Tourenbericht

Quo vadis? – Arbental bei minus 20°, 17. Januar 2013 → Fotos

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Leitung:
Urs Lauber
Teilnehmer:
Annette Steger, Eva Jenni, Mirella Cerasola, Silvia Burgener, Sonja Widmer, Kari Schmidhalter, Sepp Tschurtschenthaler, Josi Truffer


Programmgemäss wollten wir auf den Simplon. Aber die Meteo meldete:

Dienstag Abend nach dem Lawinenkurs, halb durchgefroren, beim Glühwein waren wir uns schnell einig. Wir bleiben – nicht zu Hause – aber in Zermatt. Treffpunkt Donnerstag 8.30 Uhr bei der Klein Matterhorn Bahn und «de lüege wer wiiter» – evtl. Schönbiel.

Mittwoch auf dem Heimweg vom Apéro, nicht sternhagelvoll, aber bei sternklarem Himmel kamen leise Zweifel. Aber morgens um 6.00 Uhr, leichter Schneefall bei -15° und Lastwagensperre am Simplon, beruhigte und rechtfertigte unsere Entscheidung.

Auf Schwarzsee –21° stand uns eine bissige Abfahrt bevor. Noch nie waren auf der Staffelalp die Felle soo schnell montiert! Mit gefühllosen Fingern, Zähne klappernd und ohne Worte (sogar Annettchens Stimme war eingefroren) ging’s los durch die eiskalte Winterlandschaft.

Auf den Arben in der Sonne – Quo vadis?

Schönbielhütte im Schatten vom Horu – Arbental in der Sonne mit 20cm Neuschnee. Tschau Schönbiel, wir kommen ein andermal.

Und die Tour? Schaut euch die Fotos an.

Beim Glühwein und Johannis auf der Staffelalp waren wir uns einig: Wir und die neuen Rady’s-Jacken sind Kälte erprobt.

Bericht und Fotos: Urs